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Der verbesserte Nachfolger der legendären Intelligenten Glühung "IG"!Wichtigste Eigenschaften
Beschreibung:Herkömmliche Glühregler
beaufschlagen die Glühkerze in Abhängigkeit der Stellung des Gasknüppels mit
Strom. Hierbei wird vom Glühregler der effektive Ist-Zustand der Glühkerze
nicht berücksichtigt. Der AGS-1 hingegen schaltet den Glühstrom nur dann ein,
wenn die Kerze nicht mehr ausreichend glüht, also zuverlässig immer dann, wenn
eine externe Energiezufuhr notwendig ist. Der Glühregler ist in zwei Ausführungen
lieferbar: eine Version für Motoren mit einem Zylinder (AGS-1), sowie eine Version
für Zweizylinder (AGS-2). Das revolutionäre Prinzip
Der elektrische Widerstand
eines Leiters verändert sich in Abhängigkeit seiner Temperatur. Der
Mikroprozessor desAGS nutzt diese physikalische Regel, um den aktuellen
Betriebszustand der Glühkerze zu erfassen. Alle paar Millisekunden misst der
Mikroprozessor den elektrischen Widerstand der Glühkerze, und schaltet bei
Bedarf den Glühstrom ein. Da nur bei Bedarf geheizt wird, kann eine erheblich
kleinere Glühbatterie verwendet werden: es genügt eine einzige Zelle! Mehrere
AGS können gemeinsam eine einzelne Zelle benutzen, dabei ist bereits
eine Kapazität von 800 – 1000 mAh (pro Glühkerze) ausreichend. Der
Betriebszustand der Glühkerze wird über eine helle Leuchtdiode (LED)
angezeigt. Bei abgeschalteter
Empfängerstromversorgung wird die Glühspannung automatisch abgeschaltet,
ebenso (mit einer Verzögerung von 2,5 Sekunden) in den Endstellungen des Gasknüppels.
Die Abschaltung bei Vollgas schont die Batterie, die Abschaltung in der
Motor-Abstellposition des Gasknüppels (also Gasknüppel am Leerlaufanschlag und
Trimmung auf Minimum) erlaubt ein zuverlässiges Abstellen des Motors. Die Verzögerung
stellt sicher, dass der Motor beim plötzlichen Gasaufreißen sich nicht
verschluckt. Da das
Funktionsprinzip auf das Ausmessen jeder einzelnen Glühkerze beruht, muss bei
Mehrzylindermotoren für jede Glühkerze ein eigenes AGS verwendet werden (oder für
jeweils zwei Glühkerzen ein AGS-2), jedoch können mehrere AGS einen
gemeinsamen Glühakku – also eine einzelne Zelle! – verwenden. Bei Motoren
mit mehreren Glühkerzen pro Zylinder (z.B. Saito 300 TDP) genügt es, wenn pro
Zylinder eine Kerze beglüht wird. Zusätzliche Funktionen
Der
Mikroprozessor erkennt den Akkutyp beim Anschließen und prüft laufend die Spannung des Glühakkus.
Er zeigt eine etwaige Unterspannung über die Leuchtdiode an. Fällt die Spannung
unter einen Minimalwert (0,8V/Zelle bei NiXX/Pb und 2,8V bei LiXX) schaltet sich
die Glühung ab.
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